Johannes Reisinger, B.Sc., B.A., M.Sc., M.A.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Doktorand

Professur für Ethik der künstlichen Intelligenz

Büroadresse:

Akademiestraße 7

Raum 207

80799 München

Sprechstunde:

nach Vereinbarung

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Geschwister-Scholl-Platz 1

80539 München

Zur Person

Johannes Reisinger ist Doktorand an der Professur für Ethik der Künstlichen Intelligenz. Seine Dissertation befasst sich mit dem Kontrollproblem der KI aus einer breiteren philosophischen Perspektive auf Kontrolle. Auf allgemeiner Ebene untersucht er die Natur von Kontrolle: ihre zugrundeliegenden Mechanismen sowie die normative Frage, ob Kontrolle gut oder schlecht ist. Mit Blick auf KI im Besonderen fragt er, ob und wie wir KI-Systeme kontrollieren können.

Seine Promotion wird betreut von Prof. Sven Nyholm und Dr. Benjamin Lange (LMU) sowie von Prof. Ezio Di Nucci (Universität Kopenhagen).

Johannes hat einen M.A. in Philosophie von der LMU, einen M.Sc. in E-Business von der Copenhagen Business School sowie einen B.A. in Philosophie und Geschichte von der LMU München. Dieser doppelte Hintergrund in Philosophie und Digital Business prägt seinen Zugang zur KI-Ethik als sowohl konzeptionellem als auch anwendungsorientiertem Feld. Neben seiner Doktorarbeit organisiert er Comparing Notes on Trustworthy AI, eine von Praktiker:innen getragene Veranstaltungsreihe zu KI-Governance, und unterrichtet Ethik und Geschichte an einem Münchner Gymnasium.

Themen für Bachelorarbeiten, die ich gerne betreue:

  • Kontrollproblem der KI
  • Mensch-KI-Beziehungen (einschließlich romantischer und intimer Bindungen)

Forschungsinteressen

  • Ethik der Kontrolle
  • Ethik der KI
  • Technikphilosophie